Landeskulturpolitik

Kärnten Turnersee IG KIKK

Mehr als Kunst und Kasnudeln

Was macht die Kärntner Kulturlandschaft? Neues aus der Entwicklungen der Kärntner Kulturpolitik und ein Bericht vom Symposium "Kultur braucht Synergie" der IG KIKK.

Wenn sie die Kultur nehmen will, hat sie sie - offener Brief

Offener Brief vom 20. April 2017 an den steirischen Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer anlässlich seiner Bemerkung bei der Pressekonferenz vom 18. April nach dem Rücktritt von Kultur - und Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann und der Präsentation seiner Nachfolgerin Barbara Eibinger-Miedl.

Kulturlandesrat erfüllt IG Kultur Steiermark Forderung!

Kulturlandesrat Buchmann hat gestern der Presse mitgeteilt, dass die Kulturservicegesellschaft (KSG) mit 31. März 2015 aufgelöst wird.

Wer muss den Gürtel enger schnallen?

Aktuelle Einsparungen des Landes Steiermark sind eine massive Bedrohung und Existenzgefährdung für die steirischen Kulturinitiativen! Während das Gesamtbudget des Landes Steiermark steigt, sinkt das Kulturbudget weiter. Dramatische Auswirkungen vor allem auf die Projekt- und Jahresförderungen!

Kostprobe mit Beigeschmack

Im Vergleich zu der vorangegangen freiheitlichen Kultur-Verödungs-Planwirtschaft stellt die Transformale dennoch einen nicht zu unterschätzenden Lichtblick dar: Das Engagement freier KIs wurde ausdrücklich gefordert und gefördert, die innerhalb weniger Wochen entwickelten 109 Projekteinreichungen belegen dies (nicht nur für Kärntner Maßstäbe) eindrucksvoll.

Das Problem der geschlossenen Türen

Die Leerstandskampagne der IG Kultur Wien

Arische Geburtstiroler, Säulenheilige und Musik

Zur Debatte um die Schönfärbung der unliebsamen Geschichte des Musiklebens während der NS-Zeit in Tirol

Leistungsträger unter sich

Das Leitbild zur „Marke Vorarlberg“ und die Einbindung von Kultur.

Danke Erwin!

„So einer wie er kommt nicht oft in der Politik vor. Er ist gerade heraus und er geht auf die Menschen zu, und für die Kultur hat er mehr getan als viele andere.“

Überlebensmittel Kultur

In den „toten“ Zwischensaisonen flüchten Saisonarbeitskräfte zu anderen ArbeitgeberInnen und wer es sich leisten kann in den Urlaub – und für die wenigen im Ort Verbliebenen werden weder Gasthaus noch Hallenbad aufgesperrt