Kulturarbeit

Ein Tag für Menschen, die sich in, um, für und mit Kulturhäusern in Österreich engagieren. Ein Tag um sich in lässiger Atmosphäre über die Arbeit, das Engagement, über Erfahrungen und Ideen rund um unsere Kulturhäuser auszutauschen. Das Jugend- und Kulturhaus Triebwerk freut sich über alle Interessierte - von Kulturschaffenden über ehrenamtliche Mitarbeiter_innen bis zu Booker_innen, von Haustechniker_innen über Kulturmanager_innen bis Leiter_innen und Fördergeber_innen, von Veranstalter_innen bis
Kultur auf Kuba

Mañana, Ayer, Hoy: Freiheit der Kultur auf Kuba

Havannas Kunst- und Kulturszene ist bunt, laut und genauso kontrovers wie Kuba selbst. Wir haben uns auf die Suche nach unterschiedlichen Strömungen und Meinungen gemacht und haben dabei verschiedene Perspektiven gefunden, deren Arbeitsschwerpunkte und gefühlte Freiheiten in ganz abweichende Richtungen verlaufen.

Entstehung

Ende 2007 hat die IG Kultur Österreich eine Erhebung über die Anzahl der BetriebsrätInnen im Kulturbereich gemacht. Im Zuge dieser Erhebung wurde in persönlichen Gesprächen abgefragt, ob Bedarf nach Vernetzung besteht und welche Form und Inhalte eine Vernetzung bieten sollte. Auf Grundlage dieser Ergebnisse wurde ein Konzept erstellt und im April 2009 das erste Vernetzungstreffen durchgeführt. Bereits beim ersten Treffen mit 7 BetriebsrätInnen wurde ein großes

Vision

Die Vision der IG Kultur Österreich ist eine durch Selbstbestimmung und Partizipation gleichermaßen entworfene und gelebte Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die frei von Ausschlüssen und Ausbeutung ist und von den Prinzipien des Politischen Antirassismus, der Radikalen Partizipation, des nicht identitären Feminismus, des Antifaschismus und des Antikapitalismus nicht zu trennen ist. Eine Gesellschaft also, die von Gerechtigkeit, Gleichheit in Differenz, direkter Beteiligung und aktiver Solidarität getragen wird. SELBSTBESTIMMUNG
Foto: ©Patrick Kwasi

Zwischen Blasmusik und Schützenfest: Kulturarbeit auf dem Land

Die 104. Sendung des Bewegungsmelder Kultur widmet sich der ruralen Kulturarbeit

Botschafter_innen aller Länder

Wenn es etwas wie Orientierungspfeiler, Signalbojen für eine demokratische Gesellschaft gäbe, wie müssten diese aussehen, für wen sind sie interessant, attraktiv, und eine Hilfe? Und was würden Kinder und Jugendliche von einer Demokratie halten, die sie in Österreich zwar relativ früh wählen lässt, aber ihnen sonst oftmals wenig zu hört?

Fair Pay – nicht nur am Frauentag

Anlässlich des Frauentages 2013 möchte ich – auch auf die Gefahr hin, dass es uns schon allen ein bisschen langweilig wird bei dem Thema – darauf hinweisen, dass die niedrigen und stets sinkenden Einkommen im Kunstbereich besonders für Frauen gefährlich sind. Die fehlende Wertanpassung der Förderungen lässt die Einkommen kontinuierlich sinken. Die Unreguliertheit des Sektors verschärft zudem die Situation: Gehaltsrichtlinien und Kollektivverträge existieren nur in den

Fair Pay: Kulturarbeit muss sich lohnen!

Kulturarbeit ist Arbeit. Soviel ist sicher. Zumindest für die, die tagtäglich im Feld der freien, autonomen Kulturarbeit tätig sind. Für viele andere ist Kulturarbeit vor allem einmal Lustgewinn, Selbstverwirklichung und Freizeitvergnügen, um nur einige Schlagworte zu bemühen. Ändern muss sich auch die (Selbst-)Ausbeutung die im freien, autonomen Kulturbereich Einzug gehalten hat. Kulturarbeit ist Arbeit und muss auch als solche entlohnt werden. So viele Menschen sind es
kulturinitiativen

Was sind Kulturinitiativen?

Was sind Kulturinitiativen? Was tun sie und wer kommt? Woher kommt die Kohle und warum sind sie so schlecht bezahlt? Fragen über Fragen, aber eines macht die Fairpay Kampagne der IG Kultur Österreich klar: Kultur muss sich lohnen! Und für wen? Auf jeden Fall für das Publikum! Daran arbeiten tausende Menschen jeden Tag. Dafür steht ihnen gerechter Lohn zu. Schluss mit existenzbedrohender Unterbezahlung! Kultur muss sich

Materialien

Zum freien Download für Websiten oder diverse Veröffentlichungsmöglichkeiten:Fair Pay Button (mit und ohne IG Kultur Webadresse), Webbanner sowie dasPlakatsujet und das Kampagnenpapier. Gehaltsschema und Honorarrichtlinienfür angestellte und freiberufliche Kulturschaffende, entwickelt nach den Honorarrichtlinien der TKI und dem Gehaltsschema der GPA-DJP für Vereine. Wir führen auch die Gehaltsschema und die Honorarrichtlinien der letzten Jahre an, damit etwa Kulturinitiativen, welche aufgrund der finanziellen Lage ein älteres Schema anwenden