Antiromaismus

Programm

//// Ausstellung 'Romani Lives' und 'To One's Name' //// Eröffnung: 18:00, 05. Juli 2013 Eröffnung von Romani Lives in der Kunsthalle Exnergasse in Wien: Laufzeit: 09. Juli - 30. August 2013; Di-Fr 13:00-18:00 Kunsthalle Exnergase (WUK) Währinger Straße 59 1090 Wien Die Ausstellung zeigt die jüngere Geschichte europäischer Roma und lässt Kunstschaffende zu aktuelle Kontroversen Stellung beziehen. Romani Lives versucht ein zeitgemäßes Bild der Roma Community

Die Ausstellung 'Romani Lives'

Eröffnung: 18:00, 05. Juli 2013 Laufzeit: 09. Juli - 30. August 2013; Di-Fr 13.00-18.00 Kunsthalle Exnergasse (WUK) Währinger Straße 59 1090 Wien Den übergreifenden Teil der Ausstellung bildet der in Spanien kuratierte Part , der durch alle Partnerstädte wandert. Er wird an jeder Stadt durch einen lokalen Part ergänzt. So bleibt grundsätzlich der Charakter der Ausstellung erhalten und schafft kohärente europäische Zusammenhänge, während gleichzeitig auf die

Die Ausstellung 'To One's Name'

Eröffnung: 18:00, 05. Juli 2013 Laufzeit: 09. Juli - 30. August 2013; Di-Fr 13.00-18.00 Kunsthalle Exnergasse (WUK) Währinger Straße 59 1090 Wien Den lokalen Part bildet ' To One’s Name ', kuratiert von Suzana Milevska. Dieser Teil der Ausstellung stellt sich der Frage, was es bedeutet, der Gemeinschaft der Roma anzugehören und auch so genannt zu werden, was wirklich den Roma und was ausschließlich dieser Bezeichnung

Heute mach ich die Bettelmatura!

Es gilt wie immer: Check the Facts - Mind the Gap! Bettelmatura? Für unsere deutschsprechenden Kinder zuerst!

Romani Lives

Wir schauen noch einmal auf die Ausstellung Romani Lives zurück, deren Teil „To One's Name“ von der IG Kultur Österreich organisiert und von Suzana Milevska kuratiert worden war. Mit „Alles was aus dem Rahmen fällt – den KulturarbeiterInnen des Monats schauen wir wieder einmal etwas weiter über den eigenen Tellerrand nach Rumänien, wo Kulturarbeit sich gegen die Ausbeutung natürlicher Ressourcen stark macht.
Foto: ©Patrick Kwasi

Thank you for flying Romanistan

Der Bewegungsmelder Kultur widmet sich heute einer Spezialausgabe zum Abschluss des Projektes Romanistan. Crossing Spaces in Europe, das uns über die letzten zwei Jahre begleitet hat. In der Rubrik Kulturarbeiterin des Monats sprachen wir mit Gilda Horvath vom Verein Lovara-Roma Österreich über ihre Eindrücke von Romanistan.
Foto: ©Patrick Kwasi

Crossing Spaces: Selbstorganisation von Roma

Der Bewegungsmelder Kultur widmet sich diesmal der Kulturrisse-Ausgabe „Selbstorganisation von Roma“. Der Schwerpunkt des Heftes, der im Rahmen des Projektes "Romanistan. Crossing Spaces in Europe" entstanden ist, stellt verschiedene Roma-Organisationen vor. Ein weiterer Fokus ist die Frage nach Mediennutzung, kultureller Produktion und Kulturarbeit von Roma/Romni in Europa. In der Rubrik „A bisserl mehr Senf, bitte!“ sprachen wir mit Gilda Horvath, Angehörige der Lovara-Roma, Aktivistin und Expertin für Romafragen und ORF Journalistin in der Volksgruppenredaktion. Die wrestling movements zeigen die Chancen von selbstorganisierten Medien auf.