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Verein, Statuten, Vereinsgründung, Vereinsrecht, IG Kultur
Die EU-Datenschutzgrundverordnung betrifft alle Vereine unabhängig von ihrer Größe. Es werden neue Transparenz- und Dokumentationspflichten vorgeschrieben, die mitunter langwierige Vorbereitungen erfordern. Verstöße gegen die Datenschutzgrundverordnung können hohe Geldstrafen nach sich ziehen. Die IG Kultur Österreich nimmt diese Gesetzesänderung zum Anlass ihre Mitglieder in Workshops über die wichtigsten Maßnahmen die getroffen werden müssen, zu informieren. Die Unterlagen des Workshops Inhalt: - Grundzüge des Datenschutzrechts: Was sind Daten?
Gehaltsschema für Kulturvereine 2018 und Honorarrichtlinien der TKI 2018 für freiberufliche Kulturschaffende, entwickelt nach dem Gehaltsschema der GPA-DJP für Vereine.
Gehaltstabelle 2018 für Vereine, Verbände und Organisationen in Österreich, erstellt von der Gewerkschaft GPA djp . Diese ist an die Erhöhung des Handelskollektivvertrages angepasst. Für 2018 gelten folgende Erhöhungen: Die Gehälter sind um 2,35% zu erhöhen, jedoch mindestens um € 40,00

Kulturverein gründen und betreiben

Ab sofort ist im Rahmen des Kulturinfoservice KIS mit dem Vereinsleitfaden „Kulturverein gründen und betreiben“ die zweite von insgesamt drei geplanten Veröffentlichungen erhältlich. Im Mittelpunkt der in Zusammenarbeit mit der IG Kultur Wien entstandenen Broschüre „Kulturverein gründen und betreiben“ stehen die vereinsrechtlichen Rahmenbedingungen sowie finanzielle und steuerliche Belange , wobei größter Wert auf Praxisnähe und einen möglichst niederschwelligen Zugang gelegt wird. Der erste Teil der Broschüre
Seit 2015 wird bei GPLA Prüfungen (= Gemeinsame Prüfung lohnabhängiger Abgaben) auch die Abzugssteuer für „beschränkt steuerpflichtige“ Honorarempfänger genauer geprüft. Dieses Thema wird dadurch auch für Vereine heikler, die Gastprofessor_innen oder Künstler_innen aus dem Ausland einladen. Worum geht es? Personen, die in Österreich keinen Wohnsitz haben und sich in Österreich nicht länger als sechs Monate aufhalten, unterliegen mit ihren Einkünften in Österreich der beschränkten Einkommensteuerpflicht. Für
In der Regierungsvorlage für die Steuerreform 2015 wird für Betriebe, die überwiegend Barumsätze tätigen, eine Registrierkassenpflicht ab einen Umsatz von 15.000 Euro eingeführt. Jede Barbewegung muss mit einem manipulationssicheren elektronischen Aufzeichnungssystem einzeln erfasst werden. Es sind aber auch Ausnahmeregelungen vorgesehen wenn die Erfüllung dieser Verpflichtung unzumutbar wäre. Dies gilt nur für Betriebe, die nicht in Verbindung mit fest umschlossenen Räumlichkeiten ausgeführt werden (zB Maronibrater, „ Kalte
Die IG Kultur Österreich hat in ihrer Stellungnahme das Gesetz zur Spendenabsetzbarkeit § 4a Abs. 2 Z 5 EStG kritisiert. Seit 20.01.2016 sind wir dabei die Praktikabilität zu prüfen und starten den Versuch selbst einen Erstantrag zu stellen, damit wir die Kulturvereine über die einzelnen Schritte und Schwierigkeiten informieren und auf dem Laufenden halten können. Für das formlose Ansuchen an das Finanzministerium brauchen wir vorab Bestätigungen

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Gewinne aus entbehrlichen Hilfsbetrieben und begünstigungsschädlichen Betrieben unterliegen der Körperschaftssteuer. Der bisherige Freibetrag von € 7.500 pro Jahr wurde auf € 10.000 angehoben, dieser gilt bereits für das Veranlagungsjahr 2013 (BGBl. I Nr. 135/2013). Die Unterscheidung zwischen „kleinen Vereinsfesten“ als entbehrliche Hilfsbetriebe und „großen Vereinsfesten“ als begünstigungsschädliche Geschäftsbetriebe nach den Vereinsrichtlinien 2001 wurde neu definiert: nicht mehr die Zahl der Besucher_innen ist für die Beurteilung ausschlaggebend,

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