Hinweise für AutorInnen
ALLGEMEINE HINWEISE:
Copyright / Copyleft
Über Vervielfältigung und Reproduktion von in den Kulturrissen erschienenen Texten entscheiden die AutorInnen.
GESCHLECHTERGERECHTE SPRACHE:
Die Kulturrisse unterstützen ausdrücklich den Gebrauch geschlechtergerechter Sprache.
FORMELLE HINWEISE FÜR TEXTE IN DEN KULTURRISSEN:
Zeichenumfang:
Das vierseitige Langformat von Texten in den Kulturrissen entspricht einem Zeichenumfang von maximal 10.800 Zeichen (inkl. Leerzeichen); das zweiseitige Kurzformat einem Zeichenumfang von maximal 5.400 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Das einseitige zweispaltige Format für VorRisse, redaktionellen Kommentar EinRisse, Kolumnen und Schriften entspricht einem Zeichenumfang von maximal 3.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen); das dreiseitige zweispaltige Format für das EinRisse Interview entspricht einem Zeichenumfang von maximal 10.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen).
Symbolisches Honorar:
In den Kulturrissen erscheinende Texte werden mit einem symbolischen Honorar von rund einem Cent pro Zeichen entgolten. Nachdem die Honorarsätze aufgrund unserer begrenzten finanziellen Möglichkeiten weit von den im Journalismus etablierten Standards abweichen, bleibt die Arbeit für die Kulturrisse nichtsdestotrotz fast schon zwangsläufig "Überzeugungstat".
AutorInnenzeile:
Jeder Text (außer VorRisse, EinRisse, Kolumnen und Schriften) soll mit einer kurzen AutorInnenzeile ("X.Y. ist..., lebt in..., arbeitet zu..., ist aktiv bei...") versehen sein.
Zwischenüberschriften:
Jeder Text (außer VorRisse, EinRisse, Kolumnen und Schriften) soll mit Zwischenüberschriften versehen sein.
Titel und Untertitel:
Jeder Text (außer VorRisse und Schriften) hat einen Titel und Langtexte (also alle außer VorRisse, EinRisse, Kolumnen und Schriften) haben zusätzlich auch einen Untertitel bzw. eine Unterzeile, wobei (zumindest) letztere/r das Thema des Artikels nennt. Ein Vorspann oder Abstract zu Beginn des Artikels ist hingegen (außer bei Interviews) nicht erforderlich.
Zur Zitierweise:
In den KR gilt weitest gehendes "Fußnotenverbot" - Literaturverweise am Ende des Textes sind hingegen erwünscht. Im Falle von Zitaten, ersuchen wir um die Verwendung der amerikanischen Zitierweise, z.B.
- im Fliesstext: "Fun ist ein Stahlbad." (Horkheimer/Adorno 1969:149)
- Literaturverzeichnis am Ende des Textes: Horkheimer, Max / Theodor W. Adorno (1969): Dialektik der Aufklärung. Frankfurt/M.

