Internationale Kulturpolitik — IG Kultur

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25.04.2012

Internationale Kulturpolitik zwischen Dialog, Selbstpräsentation und Ausgrenzung

Franz Schmidjell

Mit Schlagwörtern wie "interkultureller Dialog" und "Kulturen verbinden" haben sich die europäischen Kulturinstitute dem Zeitgeist angepasst, zumindest am Papier. In der Praxis dominiert die Selbstdarstellung.Von der österreichischen Außenkulturpolitik werden ganze Regionen, wie der afrikanische Kontinent, ausgeblendet. Dies ist zumindest ehrlich, da die herrschenden Immigrations- und Visa-Regime ohnehin keinen gleichberechtigten Dialog erlauben.

Kultureller Dialog mit wem?

Die Proteste der Zivilgesellschaft in den Ländern Nordafrikas und der arabischen Welt haben eine Gemeinsamkeit. Kunst und Kultur waren eine der Hauptachsen der Revolten. In den letzten Monaten folgten in vielen EU-Ländern Diskussionen, wie die kulturelle Zusammenarbeit künftig gestaltet werden soll. Dabei standen folgende Fragen im Mittelpunkt: Welche Erwartungen formulieren die Zivilgesellschaften in der Region an die europäische Außenkulturpolitik? Wie haben sich diese durch die Revolten verändert? Wie sollen die KünstlerInnen, Kultureinrichtungen und die offizielle Außenkulturpolitik darauf reagieren? Was wäre eine gemeinsame Vision für eine gleichberechtigte Partnerschaft? Wie steht es um die Beziehungen zu jenen Regionen, in denen wir die gesellschaftlichen Veränderungsprozesse und künstlerische Ausdrucksformen hierzulande noch weniger wahrnehmen, beispielsweise in Sub-Sahara Afrika?

Die österreichische Debatte nimmt die Umbrüche noch kaum wahr und konzentriert sich auf den Donauraum und Kaukasus. Interessant ist auch die geographische Verteilung der offiziellen Kulturinstitutionen. Von 30 österreichischen Kulturforen befindet sich nur eines auf dem afrikanischen Kontinent, nämlich in Kairo. Die rund 60 Bibliotheken in 27 Ländern befinden sich, ebenso wie die Kulturinstitute, schwerpunktmäßig in Mittel-, Ost- und Südosteuropa, ein paar gibt es im Kaukasus und in Zentralasien. In Sub-Sahara Afrika ist die Kulturnation nicht präsent. Die wenigen Botschaften verfügen über ein Kulturbudget in der Größenordnung von ein paar Tausend Euro. Der marginalisierte Austausch lebt von der Privatinitiative einiger Botschafts-MitarbeiterInnen und vom persönlichen Engagement der KünstlerInnen.

Jeder Dialog braucht Empathiefähigkeit. Wenn der Generalsekretär Johannes Kyrle (BMeiA) zum Thema aktiven Dialog der Kultur den britischen Historiker Timothy Garton Ash mit den Worten zitiert, dieses Europa habe eine außerordentliche Geschichte zu erzählen, die von der Ausbreitung der Freiheit handle, werden die PartnerInnen in anderen Regionen der Welt nur mit dem Kopf schütteln können. Angesichts von Millionen versklavter AfrikanerInnen, Massakern der europäischen Kolonialmächte und die Unterstützung despotischer Eliten wird der Freiheitsbegriff zur Farce. Vor einigen Jahren formulierte der türkische Schriftsteller Pamuk Orhan sehr treffend, dass der Westen kaum eine Vorstellung von dem Gefühl der Erniedrigung durch die westliche Dominanz habe, das eine große Mehrheit der Weltbevölkerung durchlebe.

Wozu arabischer Raum, wozu Afrika?

Die Umwälzungen im arabischen Raum und leiseren Protestbewegungen in den Ländern Sub-Sahara Afrika bieten eine Chance, einen Wandel der eingefahrenen Pfade in der Außenkulturpolitik einzuleiten.

Ausgangspunkt für den Austausch von internationalen Kooperationen mit Kulturschaffenden ist die künstlerische Neugier, also der Wunsch, sich auf andere künstlerische Produktionen und Kontexte einzulassen. Es gibt zumindest drei Ebenen, die den Kulturaustausch und die kulturellen Kooperationen mit dem arabischen Raum und Afrika aus europäischer Sicht – die Bedeutung von Kunst und Kultur aus „Südperspektiven“ wäre ebenso wichtig (beispielsweise die Kulturalisierung von sozialen Konflikten in Afrika), würde aber hier zu weit führen - relevant erscheinen lassen.

Rechtliche Ebene: Österreich hat 2006 das UNESCO-Übereinkommen zur Kulturellen Vielfalt unterzeichnet. Darin enthalten ist auch die Verpflichtung zur Kooperation mit den sogenannten Entwicklungsländern: Stärkung der Kulturwirtschaft in den Entwicklungsländern, Aufbau von Partnerschaften im öffentlichen, privaten (kommerziellen) und zivilgesellschaftlichen Sektor, Vorzugsbehandlung von KünstlerInnen und Kunstwerken aus Entwicklungsländern beim Austausch und ein Fonds zur Förderung der kulturellen Vielfalt. Das Übereinkommen wurde vom Parlament ratifiziert, gilt daher für alle Akteure in Österreich und nicht nur für das Kunstministerium.

Inhaltliche Ebene: Afrika und der arabische Raum unterliegen drei Wahrnehmungsmustern. Zum einem dominiert bei beiden Regionen eine kolonial und neokolonial geprägte Fremdzuschreibung, die eigene Geschichtsschreibung wird weitgehend ignoriert. Zweitens dominiert oft ein ethnologischer Blick. Drittens neigen wir zur  Homogenisierung des Kontinents, die der Vielfalt der Länder nicht gerecht wird. Afrika ist der K-Kontinent, geprägt von Katastrophen, Kriegen und Korruption. Die von zivilgesellschaftlichen Demokratiebewegungen getragenen Umbrüche in der arabischen Welt überraschten altgediente OrientalistInnen und PolitikerInnen in Europa. Jahrzehntelang sahen sie nur die Alternative zwischen autoritären Regimen und islamistischen Gottesstaaten. Diese Herrschaftsverhältnisse sind zwar Teil der Realität, aber es gibt daneben auch andere Wirklichkeiten.

Gesellschaftspolitische Ebene: Solche Bilder haben Rückwirkungen auf das Leben in Österreich, darauf, wie MigrantInnen wahrgenommen werden. AfrikanerInnen seien bedauernswerte Opfer oder kriminelle Drogendealer. Der „Krieg gegen den Terror“ schuf mit einer pauschalisierenden Islamkritik, die sich jeder Differenzierung verweigert, entsprechende Feindbilder. Mit der von ChauvinistInnen und PopulistInnen gezielt geschürten Fremden- und Kulturfeindlichkeit entsteht daraus ein gefährlicher Mix. Die weltoffene Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Entwicklungen und künstlerischen Manifestationen können dazu beitragen, der Abschottung, Fremdenfeindlichkeit und Entsolidarisierung etwas entgegenzusetzen.

Ungleiche Ebenen und restriktive Visapolitik

Aufgrund der ökonomischen Ungleichheiten gehen die Initiativen für den Dialog und damit der Inhalt meist von Europa aus. Eine Künstlerin in Afrika ist mangels lokaler Kunstförderung auf ihre europäischen FreundInnen angewiesen. Obwohl das Geld theoretisch vorhanden wäre, verloren doch die Entwicklungsländer alleine 2009 zwischen 775 Milliarden US-Dollar und 903 Milliarden durch Kapitalflucht, was sich katastrophal auf die Staatshaushalte auswirkt. Kulturaustausch mit dem Globalen Süden heißt nicht Österreich in das Schaufenster zustellen, sondern solche für die PartnerInnen öffnen.

Die Kunstdiskurse am afrikanischen Kontinent werden international wenig wahrgenommen. Mit Ausnahmen von Johannesburg und Dakar kommen die Kunstszenen der afrikanischen Metropolen international nicht vor. Den KünstlerInnen bleibt nur die Option, nach Europa oder in die USA auszuwandern. Dieser Weg wird durch die restriktiven Immigrationsregime immer steiniger und teurer. Beispielsweise haben wenig finanzkräftige StudentInnen aus Entwicklungsländern aufgrund von bürokratischen Erfordernissen und hohen Studiengebühren kaum Chancen in Österreich zu studieren. Zudem wurden die staatlichen Stipendienprogramme de facto eingestellt.

EU Visa Kodex mit restriktiver Auslegung

Eine weitere zentrale Barriere stellt die österreichische Visapolitik dar. Mit dem seit 2010 gültigen EU-Visakodex wurde zumindest ein kleiner Schritt vorwärts gemacht. Deutsche und niederländische VeranstalterInnen betonen die Verbesserungen durch den Kodex, wie klarere Regeln oder die Einführung der europäischen Versicherungskarte für ausländische KünstlerInnen. Für österreichische VeranstalterInnen, die Gäste aus dem Globalen Süden einladen, hat sich noch wenig geändert. Das liegt einerseits in dem Umstand, dass es vor Ort kaum österreichische Botschaften gibt und daher andere Länder zuständig sind. Zweitens scheint Österreich den nationalen Handlungsspielraum, den der EU-Visa Kodex lässt, sehr restriktiv auszulegen. Beispielsweise haben die nationalen Behörden bzw. Botschaften bei der Mittelaufbringung für die Reisekosten bzw. der Bewertung der „Rückkehr-Bereitschaft“ relativ freie Hand. Dazu werden Einkommensbescheide, Kontoauszüge und/oder Steuernachweise verlangt. Junge KünstlerInnen im Globalen Süden verfügen meist über kein regelmäßiges Einkommen und noch seltener über ein eigenes Bankkonto. Arrivierte KünstlerInnen und WissenschafterInnen sehen oft nicht ein, warum sie ihre Einkommensverhältnisse einer europäischen Botschaften vorlegen sollen. Werden vom österreichischen VeranstalterInnen alle Kosten übernommen, stellt sich die Frage, warum auch die Gäste ihre finanziellen Mitteln offenlegen müssen.

Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind und die Risikobewertung positiv ausfällt, gibt es das  Visum. Das ist allerdings keine Garantie für die Reise nach Europa. Das VIDC hat im Jänner einen Experten aus Ghana zu einer Migrationskonferenz eingeladen. Da der Wissenschafter auch Vorträge in Italien hielt, flog er von Rom mit einer anderen Fluglinie nach Ghana zurück. Die portugiesische TAP hatte ihn daher nicht auf der Rückflugliste und verweigerte den Flug nach Europa. Eine Band aus Nepal strandete in New Dehli. Die Airline hatte ihnen weder bei Ticketausstellung noch beim Abflug in Kathmandu gesagt, dass sie neben dem Schengen-Visum auch ein Transitvisum für London Heathrow brauchen. Die Band musste innerhalb 24 Stunden Indien verlassen. Rasch musste ein Retourflug nach Kathmandu gekauft werden, der Europaflug für fünf Leute ist verfallen. Neue wurden Flüge gebucht, um zumindest einen Teil der Europatour zu retten.

Wien ist eine internationale Konferenzstadt, für ökonomisch benachteiligte PartnerInnen aus dem Globalen Süden sind Teilnahmen an Tagungen kaum mehr möglich. Vor allem, wenn der/die österreichische VeranstalterIn die Kosten nicht übernimmt. Bei einer Konferenz in Wien anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika 2010 meldeten sich rund 25 afrikanischen TeilnehmerInnen an. Fünf waren ReferentInnen und vom Veranstalter bezahlt, wovon vier letztendlich in Wien eintrafen. Von den SelbstzahlerInnen schaffte es keiner.

Aufgrund der Komplexität wird VeranstalterInnen empfohlen, etwaige Fragen bereits im Vorfeld mit der Visabteilung im BMeiA (abtiv2@bmeia.gv.at) zu klären. Erfahrungen zeigten, dass sich die Unterstützung in Grenzen hält. Die elektronischen Verpflichtungserklärungen sind ohnehin in den Polizeikommissariaten zu beantragen. Das Außenamt weist darauf hingewiesen, dass die Fachaufsicht für die Visaerteilung beim BMI liegt. Das heißt, letztendlich entscheidet das Innenministerium über mögliche Kulturkooperationen und Gastspiele!

Der EU-Visa Kodex enthält viele Kann-Bestimmungen, die auch liberal ausgelegt werden könnten. Beispielsweise ist für Personen, die immer wieder in den Schengenraum reisen, die Möglichkeit eines mehrjährigen multiply entry Visums vorgesehen (maximal fünf Jahre). Auf die persönliche Antragsstellung kann verzichtet werden, wenn die Person für ihre/seine Integrität bekannt ist (bona-fida-Regelung). Die Visagebühr von 60 Euro kann ermäßigt oder auf ihre Einhebung völlig verzichtet werden, wenn dies beispielsweise der Förderung der kulturellen Beziehungen dient. Interessant ist auch der Hinweis, dass das Personal die AntragsstellerInnen zuvorkommend und unter Achtung der Menschenwürde zu behandeln hat. In Zusammenhang mit Visaerteilungen sei auch auf die Forderungen der IG Kultur Österreich und des Österreichischen Kulturrates verwiesen.

Offene, temporäre Kulturforen

"There is a big perception gap between how the Arab regimes define culture and how the artists, cultural workers and intellectuals define it." formulierte der jordanische Künstler Samah Hijawi beim Symposion "Cultural Dialogue after the Arab Spring", das anlässlich des XI. Europäischen Kulturkongresses 2011 in Barcelona abgehalten wurde. Damit spricht er eines der Spannungsfelder der offiziellen Außenkulturpolitik an. Es besteht eine große Differenz zwischen dem, wie RegierungvertreterInnen und religiösen FührerInnen Kultur und Kunst definieren und dem Zugang, den zeitgenössische KünstlerInnen, KulturarbeiterInnen und AktivistInnen haben.  Der offizielle Kulturdialog läuft tendenziell Gefahr, sich in jener staatstragenden Welt zu bewegen, die von vielen Künstlerinnen als repressiv wahrgenommen wird. In diesem Zusammenhang ist mehr als bedenklich, wenn Außenminister Michael Spindelegger gemeinsam mit dem autoritären Herrscherhaus Saudi Arabiens nahestehenden Institutionen ein Dialogzentrum in Wien initiiert.

An vielen Orten bleibt die Auslandskultur mangels örtlicher Vernetzung innerhalb der "expatriate communities" und lokalen Eliten. Der Direktor der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, Pius Knüsel spricht von Irrtümern, denen die staatliche Außenkulturpolitik unterliegt: "Unter anderem (besteht dieser) darin, dass die Wirklichkeit den Austausch wirklicher in Gang bringt als unsere Programme, und das nicht in den geschützten Hallen unserer Institute, sondern im realen Leben mit Millionen Beteiligten."

Es braucht daher Kulturforen und Institute, die weniger an den hermetisch gesicherten Botschaften, sondern vielmehr bei lokalen Kulturzentren angesiedelt sind. Die Nähe zur örtlichen Kunst- und Kulturszene eröffnet für eingeladene KünstlerInnen die Möglichkeit, die direkte Kontaktaufnahme mit den Kulturschaffenden vor Ort.

Kulturattachés sollten eine kunstnahe Ausbildung vorweisen und entsprechendes Interesse am kulturellen Schaffen vor Ort haben. Es braucht die Freiräume, sich in die Kunstszene vor Ort einzulassen und entsprechende Netzwerke aufzubauen. Die Kenntnis der lokalen Kunstszene ist eine notwendige Voraussetzung für die kulturelle Zusammenarbeit. Programme sollten gemeinsam mit lokalen KuratorInnen entwickelt werden.

Längerfristige Beziehungen und Forschungsprogramme zwischen Institutionen ist der Vorzug gegenüber den isolierten, punktuellen Auftritten und Ausstellungen zu geben. Allianzen und Netzwerke mit lokalen Institutionen sollten gestärkt werden, um gemeinsam Kulturpolitiken zu formulieren und in den jeweiligen Heimatländern Druck auf Entscheidungsträger zu machen.

Die Einbindung von migrantischen KünstlerInnen in Schwerpunktsetzungen, Planung und Umsetzung von Kulturaustauschprogrammen ließe sich einfach bewerkstelligen. Zahlreiche KünstlerInnen mit Bezügen zum arabischen Raum und Afrika arbeiten in Österreich. Sie verfügen über Kenntnisse über die lokalen Kunstszenen, habe Kontakte zu kulturellen Einrichtungen und organisieren meist auf eigene Kosten ihre Reisen.

Mögliche geografische Schwerpunkte für die offenen Kulturforen könnten Partnerländer der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (Uganda, Mozambique, Burkina Faso, Äthiopien) sein oder Herkunftsländer von aktiven migrantischen Gemeinden in Österreich (Ägypten, Nigeria, Ghana, Senegal…).

Die Europäische Kommission organisierte 2009 ein Kolloquium mit 700 KünstlerInnen und KulturakteurInnen, darunter 40 Minister aus Europa und Afrika, Karibik und Pazifik (AKP Staaten). Die verabschiedete "Brüsseler Deklaration"  stellte eine Reihe von Forderungen zur Stärkung der künstlerischen Produktion, zum Ausbau des kulturellen Sektors und zum Austausch mit Europa auf. Zusammen mit dem UNESCO Übereinkommen bietet die Deklaration eine gute Grundlage für weitere Diskussionen in Österreich.

Franz Schmidjell ist Mitarbeiter am Wiener Institut für Internationalen Dialog und Zusammenarbeit (VIDC). Er betreut seit 15 Jahren Austauschprojekte und Kulturkooperationen mit Afrika.

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ALTERNATIVEN ZUM VERLUST DER KULTURPOLITIK:

Teil 26: Umverteilung ist eine Alternative. Von Elisabeth Mayerhofer
Teil 25:
Die engen Grenzen der Kunst. Von Elisabeth Mayerhofer

Teil 24:
Internationale Kulturpolitik zwischen Dialog, Selbstrepräsentation und Ausgrenzung. Von Franz Schmidjell
Teil 23:
Kulturpolitik machen – für eine Verteilungsdebatte, jetzt! Von Juliane Alton
Teil 22: Umverteilung jetzt! Von Elisabeth Mayerhofer
Teil 21: Die Wissensgesellschaft und ihre freien Idioten. Von Andrea Roedig
Teil 20: Kunst irrt. Von Juliane Alton

Teil 19: Gipsy Dreams. Von Gilda-Nancy Horvath
Teil 18: Intervention zur Wienwoche. Von Ülkü Akbaba und Andreas Görg
Teil 17:
Kulturpolitik für Menschen, nicht für Institutionen! Von Marty Huber
Teil 16:
Mobilität statt Barrieren!. Von Petja Dimitrova
Teil 15:
Alternativen zum Verlust der Kulturpolitik: Ein Zwischenresümee. Von Gabi Gerbasits

Teil 14:
Von Schönheitsfehlern und Mißtönen abgesehen. Von Gerhard Ruiss
Teil 13:
Lasst alle Hoffnung fahren. Von Otto Tremetzberger

Teil 12:
Soziale Lage? Oder Wallfahren für Linke. Clemens Christl
Teil 11:
Ein Lüfterl oder ein Brain-Storm? Gottfried Wagner
Teil 10:
Panic on the Streets of London. Michaela Moser

Teil 9:
Gefällige Demokratur oder demokratische Kultur? Stefan Haslinger

Teil 8:
Räume der kulturellen Tat. Marty Huber
Teil 7: Transparenz in der Kulturverwaltung - a never ending story. Juliane Alton
Teil 6: Musiktheater als bürgerlicher Selbstbedienungsladen? Juliane Alton
Teil 5: Zwei ökonomische Argumente, warum man sich bei der Kultur nichts erspart und ein Plan B. Paul Stepan

Teil 4: Eine Kulturpolitik für Alle und von Allen. Ljubomir Bratić
Teil 3:
Abschminken ist angesagt! Michael Wimmer
Teil 2: Keine Angst vor den freien Szenen? Elisabeth Mayerhofer
Teil 1: Fehlt da jemand? Stefan Haslinger
Teil 0: Geht's noch? Marty Huber

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