Bewegungsmelder

Und dafür steht der Bewegungsmelder Kultur: Das Anti-Mikadospiel - wer sich rührt gewinnt mit seinen drei Rubriken "Auf den Punkt: Kulturpolitik aktuell", "Alles was aus dem Rahmen fällt - KulturarbeiterIn des Monats" und den "Sputniks on Air", oder den "wrestling movements" - dem etwas anderen Kommentar.

Jeden letzten Mittwoch im Monat von 16.30-17.00

Bleiben uns bloß Brösel?

Mit dem Slogan "Kulturarbeit muss sich lohnen!" arbeitet die IG Kultur Österreich am Thema Fairpay für Kulturarbeit. Der Bewegungsmelder Kultur berichtet von der Pressekonferenz, die am 26. September 2012 in Linz stattfand.

Kunst und Kohle

Die Einkommenssituation von Kunst- und Kulturschaffenden, das ist spätestens seit der vom BMUKK in Auftrag gegebenen Studie zur sozialen Lage bekannt, ist mehr als trist. Spartenspezifisch genauer hingeschaut hat deshalb die Kulturrisse Redaktion, die mit dem Schwerpunktheft "Kunst und Kohle" die Möglichkeit bietet, sich diesem komplexen Thema anzunähern. In der Rubrik "A bisserl mehr Senf bitte!" sprachen wir mit Markus Griesser über radikale Demokratie, linke Medienlandschaft und Formen der Selbstorganisierung. Die wrestling movements fragen diesmal nach Möglichkeiten der (monetären) Anerkennung von politischer Medienarbeit in den Netzen der Worldwide Web.

Es gibt Alternativen!

Heute findet auch an dieser Stelle unsere Artikelserie „Alternativen zum Verlust der Kulturpolitik“ ein Ende. Elisabeth Mayerhofer hat für „Kulturpolitik aktuell“ noch einmal die Kernaussage zusammengefasst: Es braucht das Wagnis endlich die vorrangige Elitenkunstförderung aufzugeben und den Zugang zu Kunst und Kultur größeren Teilen der Bevölkerung zugänglich zu machen. Denn: Umverteilung ist wirklich eine Alternative! In der Rubrik „KulturarbeiterInnen des Monats“ hören wir zum einen Nenad

IG Kultur Österreich neu aufgestellt

Wir berichten von der Generalversammlung der IG Kultur Österreich, die am 2. Juni beim Kulturverein Lames in St. Pölten stattfand. In der Rubrik Kulturarbeiter_innen des Monats haben wir ein ausführliches Interview mit unserem neuen Obmann Udo Danielczyk geführt und mit den wrestling movements geht es heute in die zweite Kampfrunde zu den Lizenzriots und Medienaktivismus.

Urheberrechte für alle!

Im Schwerpunktheft „Urheberrechte für alle … sonst gibt’s Krawalle“ hat sich die Kulturrisse Redaktion dieses Themas wiedereinmal angenommen. In "A bisserl mehr Senf bitte" gibt es Auszüge aus der Diskussionsveranstaltung und Heftpräsentation der Urheberrechtsnummer. Obwohl wir wissen, dass in der Kürze die Würze liegt, würden wir euch den ungeschnittenen O-Ton der Veranstaltung ans Herz legen, der auf kulturrisse.at/features zu finden ist. Heute verabschieden wir die sputniks

Mobilität von Kulturschaffenden: Erwünscht oder verpönt?

Wir werfen einen Blick zurück auf den Workshop "Across Europe and Beyond" Mobilität von Kulturschaffenden, der im Februar 2012 in Wien stattfand. In Kulturpolitik aktuell geben wir einen kleinen Überblick, um dann im Interview mit der Rechtsanwältin Doris Einwallner genauer die rechtlichen Bestimmungen zu Bewegungsfreiheit und Schranken von Kunst- und Kulturschaffenden zu besprechen. Franz Schmidjell, vom Wiener Institut für internationalen Dialog und Zusammenarbeit, verweist in seinem Kommentar auf die blinden Flecken der Diskussionen in Bezug auf Fragen der Globalisierung. Einen Bericht zum Workshop, wie die Langfassung des Kommentars findet sich auf unserer Webseite.
Foto: ©Patrick Kwasi

Antiziganismus: Kontinuitäten und Strukturen

Der Bewegungsmelder Kultur stellt in der aktuellen Ausgabe die 4. Nummer der Kulturrisse vor: Die Ausgabe "Antiziganismus: Kontinuitäten und Strukturen" setzt sich mit unterschiedlichen Dimensionen der spezifischen, als Antiziganismus bezeichneten Form des Rassismus auseinander. In "A bisserl mehr Senf bitte!" sitzen Marty Huber und Elisabeth Mayerhofer an einem Tisch, und plaudern nicht nur über das Kolumnenformat, sondern u.a. über die immer noch aktuelle Frage des Künstlergenies. Die sputniks on air borgen sich diesmal einen alternativen Kommentar von Gilda Horvath und träumen auf romanes.

Fragwürdig: Das Sparpaket und seine Folgen

In Kulturpolitik aktuell formulieren wir einige kritische Anmerkungen zum Sparpaket und seinen Auswirkungen auf den Kulturbereich. Kulturarbeiterin des Monats ist Queila Rosa Panstingl. Sie spricht über ihren Verein Abrasa und über die Bedeutung des 1. März für Migrantinnen in Österreich, und die sputniks on air öffnen noch einmal Tür und Tor für die Roma-Dekade.
Foto: ©Patrick Kwasi

Make me - Selbermachen und mitbestimmen

In dieser Sendung wird das Festival Make me Eclectic vorgestellt, das am vergangenen Wochenende im Raum D; Museumsquartier, stattfand. Das vom feministischen Hackerspace Mz. Baltazars Laboratory organisierte Festival bot an drei Tagen Workshops für Do it yourself elektronik und open source programmieren.

Auf den Spuren aktueller Kämpfe

Roma zwischen Selbstermächtigung und Medien, nächster Generation und Vernetzung. Die letzte Ausgabe des Jahres 2011 widmet sich noch einmal der Romanistan Konferenz, die Ende November in Wien stattfand. Unseren Fokus legen wir dabei auf die jüngere Generation der aktivistischen Roma-Community. Wir fassen für euch die Beiträge von Katalin Barsóny von der Romedia Foundation und von Karolina Mirga von der Jugendorganisation ternYpe zusammen. In unserer Rubrik Kulturarbeiter_innen des Monats stellen wir eine weitere Partnerin aus dem Romanistan Projekt vor: Patrick Kwasniewski führte das Interview mit Anna Mirga und Annabelle Carballo vom FAGIC aus Barcelona. Die sputniks on air sind in einem anderen Orbit, und kommen demnächst wieder in unsere Umlaufbahn.