prekariat

Prekär leben

In kaum einem Sektor sind prekäre Arbeitsverhältnisse so weit verbreitet, wie im Kunst und Kulturbereich. Aus diesem Grund treffen Maßnahmen aus Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik all jene, die in diesem Bereich arbeiten, umso stärker. Es ist eine Entwicklung, die nun auch in anderen Bereichen immer schlagender wird. Als Spielfeld neoliberaler Politik könnten die Verhältnisse bald verstärkt auf die Gesamtgesellschaft umgelegt werden.
Social Impact AG, Freunde des Wohlstands

"Gesellschaftskritik künstlerisch umsetzen" Kulturarbeiter*innen im Gespräch - Barbara Larcher, Social Impact AG

Wie sehen die Arbeitsverhältnisse im Kulturbereich konkret aus? Wie geht sich das finanziell aus und wie vereinbart man das mit der Lebensplanung? Wie landet man im Kulturbereich und was motiviert dennoch so viele Menschen, sich aktiv einzubringen? Patrick Kwasi von der IG Kultur im Gespräch mit Kulturarbeiter*innen. Hier mit Barbara Larcher aus dem Vorstand der Social Impact AG.
p.m.k. Innsbruck

"Vollzeitstellen findet man selten" Kulturarbeiter*innen im Gespräch - David Prieth, p.m.k.

Wie sehen die Arbeitsverhältnisse im Kulturbereich konkret aus? Wie geht sich das finanziell aus und wie vereinbart man das mit der Lebensplanung? Wie landet man im Kulturbereich und was motiviert dennoch so viele Menschen, sich aktiv einzubringen? Patrick Kwasi von der IG Kultur im Gespräch mit Kulturarbeiter*innen. Hier mit David Prieth ist Geschäftsführer von p.m.k., einem Zusammenschluss von 30 in Innsbruck tätigen Kulturvereinen.

"Zwischen Ehrenamt und Anstellung" Kulturarbeiter*innen im Gespräch - Victoria Schuster, KUPF OÖ/KomA

Wie sehen die Arbeitsverhältnisse im Kulturbereich konkret aus? Wie geht sich das finanziell aus und wie vereinbart man das mit der Lebensplanung? Wie landet man im Kulturbereich und was motiviert dennoch so viele Menschen, sich aktiv einzubringen? Patrick Kwasi von der IG Kultur im Gespräch mit Kulturarbeiter*innen. Hier mit Victoria Schuster, KUPF, der Kulturplattform Oberösterreich, und Vorstandsmitglied bei KomA - Kultur ohne momentanen Aufenthalt in Ottensheim.

"Meine Lebensplanung heißt Kunst und Kultur!"  Kulturarbeiter*innen im Gespräch - Marjan Štikar, Verein Rož

Wie sehen die Arbeitsverhältnisse im Kulturbereich konkret aus? Wie geht sich das finanziell aus und wie vereinbart man das mit der Lebensplanung? Wie landet man im Kulturbereich und was motiviert dennoch so viele Menschen, sich aktiv einzubringen? Patrick Kwasi von der IG Kultur im Gespräch mit Kulturarbeiter*innen. Hier mit Marjan Štikar vom Verein Rož in St. Jakob im Rosenthal.
Christiane Rath _ Großmutters-Wohnzimmer / Odonien

Kultur ist Arbeit!

Die neue Ausgabe des IG Kultur Magazins ist da und widmet sich dem Themen-Schwerpunkt "prekäres Leben und Arbeiten in der freien Kulturszene". Was heißt es für die Praxis, prekär beschäftigt zu sein? Welche Rahmenbedingungen befördern prekäres Arbeiten und was ist von den aktuellen politischen Entwicklungen zu erwarten? Und gibt es Denkanstöße und Praxismodelle, die Alternativen aufzeigen? Eine Ausgabe erstellt in Kooperation mit der Arbeiterkammer Wien.

Wie dünn ist die Kultursuppe?

Am 3.12.2013 präsentierte die IG Kultur Steiermark "Wie dünn ist die Kultursuppe?" Neue Zahlen und Fakten in Bezug auf die finanzielle Situation der Kulturinitiativen und Kulturschaffenden in der Steiermark

die stadt im winter, wenn es kalt wird

kürzlich zeigte die statistik austria auf, dass in österreich der anteil an sogenannten working poor besonders hoch ist. 5,4 prozent der gesamtbevölkerung gehen arbeiten und leben trotzdem in armut oder sind armutsgefährdet.

To talk about …

… why being an intern keeps you from fighting for your workers rights: Über Interndinner, prekäre Kulturarbeit in Wien, Consciousness Raising und wie es weitergehen kann.

Bedürfnisse reflektieren, artikulieren, demonstrieren

Im_flieger wird durch eine Jahressubvention (MA7/Freien Gruppen und bmukk/Abt.IV/4) finanziert, mit der bis jetzt – weil im WUK verankert – keine Kosten für Raummiete, für den jährlichen Betrieb, für Proberäume und für Öffentlichkeitsarbeit aufgewendet werden mussten. Diese Situation hat sich nun radikal verändert.