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(Frei-)Räume
Kulturrisse 0207





VorRisse
[lesen]
EinRisse
Ein Interview mit Ilker Ataç und ein Kommentar von Bülent Küçük
Die tatsächlichen Verhältnisse sind widersprüchlicher... Soziale Konflikte und politische Frontstellung im Vorfeld der Wahlen Ende Juli in der Türkei [lesen]
Raum artikulieren. Einige Vorbemerkungen zum Verhältnis von Sozialität und Spatialität
Stefan Nowotny und Gerald Raunig
Nehmen wir Leibniz ernst, so wäre davon auszugehen, dass so etwas wie Raum nur „ist“, indem er artikuliert wird. Die Vorstellung einer „Realität des Raumes an sich selbst“ führt dagegen letztlich zur Unterschiedslosigkeit aller Zustände. [lesen]
Räume verändern. Das Ladyfest als feministische Raumpraxis
Bettina Mooshammer und Eva Trimmel
Soziale Räume definieren sich im Unterschied zu physischen Räumen über die Prozesse, die zu ihrer Entstehung beitragen. So sollen in der Raumproduktion am Ladyfest Frauen, Lesben und Transgender die Möglichkeit haben, ihren Raumanspruch selbstverständlich umzusetzen. [lesen]
Revolution als Prozess. Der Kampf um „Freiräume“
Robert Foltin
Es handelt sich immer um ein ambivalentes, ein Spannungsverhältnis zwischen außerhalb der Normalität und nicht-kommerziell leben auf der einen Seite und der Vereinnahmung durch Institutionen auf der anderen Seite. [lesen]
25 Jahre andersrum. Die Rosa Lila Villa an der Linken Wienzeile 102
Marty Huber
Der Moment der Besetzung war günstig, denn die Stadtregierung hatte wenig Bock auf Krawall und erfand die Befriedungstechnik namens „Instandbesetzung“. [lesen]
Raumbesetzung in Amsterdam. Eine praktische Darstellung einer praktischen Sache
K. Ploeg
Mit Zange, Schraubenzieher, Flipperkarte, Motorflex, eigens angefertigten hydraulischen Geräten und natürlich dem Brecheisen werden beinahe jeden Sonntag Türen aller Art gebrochen. Die Tür dieses Sonntags verlangt nach Geduld und starken Nerven... [lesen]
Für eine europäische Wohnrechtsbewegung. Die Wohnrechtsbewegung in Spanien und der Kampf um ein Recht auf Wohnraum
vdevivienda.net
Artikel 47 der spanischen Verfassung besagt, dass alle BürgerInnen das Recht haben, Obdach zu genießen. Die Wohnrechtsbewegung klagt die zuständigen Institutionen an, weil sie dieses Recht nicht garantieren. [lesen]
Lokale PolitikerInnen: Blind für freiwillige Arbeit!
Josip Rotar
Die prekäre Situation künstlerischer Freiräume in Slowenien am Beispiel des Art Center in Moravske Toplice. Aus einer kleinen Hütte war ein Zentrum mit großen Studios, einer Bibliothek, einer Küche, einem Computerzimmer und einem Raum für KünstlerInnen entstanden. [lesen]
Windschiefe Paralleluniversen
Marty Huber
sputnik exits [lesen]
Die leibhaftige Devianz
Radostina Patulova
sputnik exits [lesen]
Den öffentlichen Raum als Freiraum erobern
Ingolf Erler
Anmerkungen zum Konzept der Gemeinwesenarbeit und ihrer Potenziale für eine Neukonstituierung sozialer Räume anlässlich des Seminars Lernort-Engagement in Strobl. [lesen]
Ein Jahrhundert der Kreativität? Des Kanzlers gefährliche Drohung
Gerald Raunig
Über das kulturelle Feld hinausgehend stellt sich die Rede vom „Jahrhundert der Kreativität“ als Symptom einer gesellschaftlichen Transformation größeren Ausmaßes dar. [lesen]
Ein Arbeitstraum. MigrantInnen in Selbstorganisationen kooperieren...
Vlatka Frketić
Schon der Aufteilung der Partizipierenden in SOMs, NGOs und Kunst-/KulturproduzentInnen ist eine Arbeitsteilung, eine Teilung von sozialen und anderen Kompetenzen und damit auch eine Teilung von erreichbaren Öffentlichkeiten inhärent. [lesen]
Faktum Flohmarkt
Elisabeth Mayerhofer, Paul Stepan
[lesen]
Wien, Istanbul und retour. Zum ersten türkischen Frauenfilmfestival in Wien.
Gülçin Körpe
Aus der Not eine Tugend machend, rief eine Gruppe von Frauen 2003 in Istanbul die Frauenfilmkooperative Filmmor ins Leben und schuf dadurch einen Ort, der es Frauen seither ermöglicht, ihren Ansichten zu teils stark tabuisierten Themen eine (dokumentar-)filmische Form zu verleihen. [lesen]
Global Security Alliance. Von der Freiheit der Kunst zur Sicherheitskunst
Konrad Becker
„Global Security Alliance“ bietet als Sicherheitsdienstleistungsunternehmen ein breites Spektrum von Systemlösungen und Einzelanwendungen für vielfältige sicherheitskulturelle Anforderungen. [lesen]
„Die Kunst trägt ihre Aussage in sich selbst“. Oder: Das dekorative Element der Anpassung – eine künstlerische Intervention und ihre Folgen
Tanja Boukal und Harald Mahrer
Klar ist, dass sich das „Politische“ nicht zu Unrecht einen Platz in der Welt der Kunst erstritten hat und diesen berechtigter Weise nicht so einfach wieder räumt. In einer laut Eigendefinition „offenen, freien“ Kulturinitiative sollte dafür jedenfalls Platz sein. [lesen]
Von der Liebe zur Kunst und den Gesten des Zeigens. Zwei aktuelle Beiträge zur Dekonstruktion des Mythos von der Neutralität künstlerisch-musealen Ausstellens
Jens Kastner
In der Regel tun Ausstellungen so, als wären sie neutrale Flächen. Und als würden auf dieser Grundlage Dinge präsentiert, die dann für sich selbst sprechen. Aber dem ist nicht so. [lesen]
Arbeiten kann tödlich sein!
Lisl Steger
krrrrrisse [lesen]
aus-sichten – auf-räumen – weg-weisen – an-ecken. oder: mein club darf nicht salzburg werden!
christina nemec
next-xl [lesen]
Ein Museum ohne Sammlung. Das Maison des Civilisation set de l’Unité Réunionnaise auf Réunion
Francoise Vergès
Das MCUR wurde nicht ausgehend von einer Sammlung geplant, sondern aus dem Bedürfnis und dem Willen, einen Raum für Begegnungen, Auseinandersetzung und Interpretation zu ermöglichen. [lesen]
„Es gibt immer neue Kämpfe…“. Medienaktivismus in Ost-Asien Teil 2: Südkorea
Gabriele Hadl
1987 war es vorbei mit der Militärdiktatur in Südkorea, nicht zuletzt durch breit angelegten Protest mit gut informierten, organisierten und kommunizierenden Multitudes. Seither wird der Sozialvertrag neu verhandelt. Und auch darin spielen Kommunikation und Medien eine zentrale Rolle. [lesen]
Magna Charta der internationalen Kulturpolitik. Die UNESCO Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen
Andrea Ellmeier
Die UNESCO Konvention ist ein Blatt Papier und muss – um wirksam zu werden – zunächst einmal „mit Leben erfüllt“ werden. Und diese Belebung wird von zivilgesellschaftlichen Öffentlichkeiten nachhaltig eingefordert werden müssen, damit sich die staatlichen Bürokratien an die Konvention auch tatsächlich erinnern. [lesen]
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