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Migration und Kulturarbeit
kulturrisse 0306 
VorRisse
Projektteam fields of TRANSFER [lesen]
EinRisse
Ein Interview mit Alex Demirovic und ein Kommentar von Elisabeth Mayerhofer Von alten korrupten Politikmustern und neuen Bündniskonstellationen und warum die österreichische Linke aufs Land gehen muss. [lesen]
Kulturarbeit in der Einwanderungsgesellschaft. Zur kulturellen Praxis von MigrantInnen
Mark Terkessidis MigrantInnen befinden sich als Subjekte nie da, wo sie ein hegemonialer Blick auf der Suche nach den immer gleichen Klischees verortet. [lesen]
„Let It Be Known“ Die eigene Geschichte selbst schreiben
Gespräch zwischen Araba Evelyn Johnston-Arthur, Ljubomir Bratic und Stephanie Njideka Iroh „Verborgene Geschichte/n – Remapping Mozart“: Über die Möglichkeit radikale und kritische Positionen ins Mozart-Jahr einzubringen. [lesen]
Migrantische Kulturarbeit: verqueeren? Politische Kulturarbeit von Migrantinnen abseits national festgelegter Räume
Vlatka Frketic In dem „Angesprochen werden“ als migrantische KulturarbeiterIn liegt eine Anerkennung ihrer Existenz und damit auch die Möglichkeit der Entwicklung von Strategien für eventuelle Handlungs- und Rezeptions(spiel)räume, die der Reduktion bzw. Funktionalisierung entgegenwirken können. [lesen]
Wir wollen keine isolierten Inseln darstellen. Medienarbeit als Teil migrantischer Kulturarbeit
E-Mail-Interview mit Simon Inou Kulturarbeit bedeutet für mich, mitzumischen und starre Horizonte sowie Strukturen aus der Wahrnehmung der MigrantInnen zu reflektieren. [lesen]
Über die Nutzung des Kapitals! Reflexion der Zusammenarbeit zwischen maiz und KUPF
Rubia Salgado und Stefan Haslinger Zwischen KUPF und maiz ging es nicht um das Herstellen und Aufrechterhalten einer harmonischen Beziehung. maiz wollte die Ressourcen und das politische und symbolische Kapital der KUPF für den Kampf um eine hegemoniale Stellung nutzen. [lesen]
Überraschung – wir ziehen keine Zähne!
Marty Huber sputniks exits [lesen]
Einvernehmliche Vereinnahmung?
Radostina Patulova sputniks exits [lesen]
Wir klagen an! Brief an die Öffentlichkeit
Daniela Koweindl und Martin Wassermair Unser entflammter Protest ist nicht bloß der Aufschrei einiger weniger verzweifelter Seelen. Das Wagnis wird großes Gehör, die Wahrheit eines Tages den Zuspruch der Massen finden. [lesen]
Österreich und Weltpolitisches. Im Wahlkampf 2006
Burghart Schmidt In Österreich ist Unterhaltungswert ein Politik-Leitseil. Und man meint ja gern, der Clown sage die Wahrheit... [lesen]
Der Konsens im vermeindlichen Dissens. MigrantInnen als Objekt rassistischer Wahlkämpfe - und als Subjekte der Konfrontation
Ljubomir Bratic Der Wahlkampf ist der einzige Punkt, wo der alles beherrschende und depolitisierende, eigentlich apolitische Konsens sich selbst als Dissens der Öffentlichkeit präsentiert. [lesen]
Heimat. Eine Leerstelle
Marlene Streeruwitz Die Erkenntnis, daß Begriffe wie Heimat politischem Handeln zugrunde liegen, entlarvt Politik und macht sie unmöglich. [lesen]
Eins, zwei, drei. Lasst die Leute frei! Polizeiprobleme und Medienspektakel
Clemens Christl Nach dem missglückten Anschlag in Ebergassing wurde sowohl in den Medien als auch quer durch alle parlamentarischen Parteien das altbekannte Rechts = Links-Schema erneut absolut gesetzt und inhaltlich für einige Jahre mit der Gleichung Oberwart = Ebergassing gefüllt. [lesen]
Die Wiedergeburt des Parteimediums im Creative Industries-Outfit. Kritische Öffentlichkeit, Medienkrise und Subventionspolitik
Beat Weber Statt der Wiedergeburt des Parteimediums im Creative Industries-Outfit braucht es eine Förderung kritischer Öffentlichkeit, und zwar mit selbstkritikfähigen Strukturen. [lesen]
Das wirst du nie verstehen. Auf der Suche nach Filmpolitik
Eva Simmler Trotz internationaler Reputation österreichischer Filme auf Festivals sieht die nationale Fördersituation trist aus. [lesen]
It's not a feature, it's a bug. Netzförderung Marke „Eigenbau“
Peter Riegersperger und Sarah Schönauer Wenn sich die Fördernehmer gegenseitig Gelder zuteilen, hat das nichts mit Partizipation oder Demokratie zu tun. Es ist sogar ein Mechanismus, der dazu geeignet ist, demokratische Kontrollen und Regulative auszuhebeln. [lesen]
Verwaltungsreform Now!
Monika Mokre und Paul Stepan Die Politik macht politische Vorgaben und die Verwaltung setzt diese Vorgaben dann in konkrete Maßnahmen um. Theoretisch ist alles ganz einfach, oder etwa nicht? [lesen]
Hurra, ein pinkes Pinkelbecken! Zum Denkmal für lesbischwule und transgender Opfer des Nationalsozialismus in Wien
Marty Huber Die Farbe Rosa war die Modefarbe der letzten Saison und stellt von sich aus keinen Bezug her - ein dreieckiges Becken hätte vielleicht wenigstens so getan als ob... [lesen]
Die Kartografierung des Sozialen als atmosphärisches Spektakel. Zur Installation „Küba“ von Kutlug Ataman
Oliver Ressler Atamans Ausgangspunkt ist wieder sein Interesse an außergewöhnlichen Randexistenzen unserer Gesellschaft, er versäumt es aber eine tief greifende Kritik an den sozio-politischen Verhältnisse zu üben. [lesen]
Krieg und Sprache. Zur Ökonomie der Begrifflichkeiten in einer Welt globaler Auseinandersetzungen
Konrad Becker Wörter sind Waffen, und in diesem Krieg geht es um Themenhoheit, die Definitionsgewalt über Begrifflichkeit und die Kontrolle der Sprache als Teil von Informationsdominanz. [lesen]
god save king kong. zum hype der creative industries
raimund minichbauer so massiv der creative industries-hype einerseits erscheint, gibt es andererseits auch formierungen transnationaler kritischer positionen. [lesen]
Kolonialdisney und die Profis der Differenz. Zum neuen Museum kulturalistischer Stereotypen in Paris
Tina Leisch Hat sich auch an der arroganten Haltung des Eurozentrismus seit den Völkerschauen nicht viel geändert, so hat der Eurozentriker doch gelernt, ab und zu Césaire zu zitieren. [lesen]
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