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Kulturindustrie(n)
Kulturrisse 0405





VorRisse
Markus Griesser
[lesen]
EinRisse
Ein Interview mit Katja Diefenbach und ein Kommentar von Gerald Raunig
„Über die Riots zu sprechen, ist schwierig …“ [lesen]
Schöne neue Kulturindustrie
Heinz Steinert
Die Rede von „den Kulturindustrien“ ist selbstverständlich geworden, der Begriff aus der "Dialektik der Aufklärung" hat Eingang gefunden in Ökonomie der KulturproduzentInnen. [lesen]
Die Copy-und-Paste-Politik. Zur Institutionalisierung eines Polithypes.
Elisabeth Mayerhofer
Creative Industries / Kreativwirtschaft ist eben ein neues Feld, in dem schicke, junge Menschen aus Design, Grafik, Film, Architektur, Medien und Software voll kreativ Produkte herstellen, die in überbelichteten Fotos beworben werden und dann urviel Kohle einbringen. Oder so. [lesen]
Kreative Entwicklung? Netzkultur und Immobilienhaie.
Armin Medosch
Die Begriffspaare, "creative industries" und "urban regeneration" markieren eine Umdeutung des Kulturbegriffes. Das gilt nicht nur für die immer schon kommerziell orientierten Sparten, sondern auch nicht-kommerzielle werden mehr und mehr instrumentalisiert. [lesen]
„Everyone is Creative“. KünstlerInnen als PionierInnen der New Economy?
Angela McRobbie
Egal wie wichtig die Kulturindustrien für das Wachstum sein mögen, es ist ein Sektor mit niedrigen Profitraten, und auch wenn die Beschäftigungssituation, besonders in der Selbstständigkeit, lebhaft sein mag, ist es ein Niedriglohnsektor (,working poor‘) [lesen]
EGKS: Europäische Gemeinschaft für Kreativität und Selbstinitiative
Heike Ekea Gleibs und Tim Schmalfeldt
Mit einer Definition von Kultur, die lediglich die Differenz zwischen industrieller und künstlerischer Arbeit absolut setzt, ist einer Lesart, die Kultur verstärkt in den Händen der Kreativindustrien zu verorten weiß, nichts entgegenzusetzen. [lesen]
Virtuosität im Postfordismus. Kulturindustrie als Vorwegnahme und Paradigma.
Paolo Virno
Mit dem Entstehen der Kulturindustrie verwandelte sich die Virtuosität in Massenarbeit. Zu jenem Zeitpunkt haben die VirtuosInnen begonnen, die Stechkarte zu benützen. [lesen]
Selbst-Prekarisierung von KulturproduzentInnen. Ein Beispiel neoliberaler Subjektivierung.
Isabell Lorey
Inwiefern werden durch „selbst gewählte“ Prekarisierung von KulturproduzentInnen die Voraussetzungen dafür mitproduziert, aktiver Teil neoliberaler politischer und ökonomischer Verhältnisse werden zu können. [lesen]
10 Jahre Dayton.
Boris Buden
Katjuschas Statement _ eine kanakin + ein tschusch … = diskursive stalinorgel [lesen]
10 Jahre Dayton: eine Ostfantasie.
Hito Steyerl
Katjuschas Statement _ eine kanakin + ein tschusch … = diskursive stalinorgel [lesen]
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel
Martin Wassermair
ÖVP und Bundeskanzler gehen nach dem nationalen Jubeljahr in die EU-Verlängerung. [lesen]
Täter, Opfer und Gerechtigkeit. Zum aktuellen Zustand der SPÖ.
Thomas Rothschild
Traditionell war es die Sozialdemokratie, die Gerechtigkeit nicht nur als Ziel proklamierte, sondern auch zur Maxime ihres politischen Handelns machte. Das ist bloß noch Geschichte. [lesen]
Schöne neue (rauchfreie) Welt – Glossen zur Biopolitik
Gerhard Unterthurner
Krankheit wird nun zur Frage des Risikomanagements, jeder hat die Pflicht, einen verantwortlichen Lebenswandel zu führen und dem Kollektiv nicht zu viele gesundheitliche Kosten zu verursachen. [lesen]
Von schweren Anschlägen und deren Kollateralschäden. Folgerecht als totes Recht für lebende KünstlerInnen.
Daniela Koweindl
Die Idee einer finanziellen Beteiligung zum sozialen Aufstieg blieb zumeist Idee. Für zeitgenössische Künstler- Innen der unterschiedlichen Epochen war das Folgerecht nie eine relevante Größe. [lesen]
Avantgarde – die Katastrophe?
Juliane Alton
Bericht von der Fiftitu%-Tagung (A)TYPISCH FRAU II. [lesen]
Von Sinnen und Ansprüchen – Der 6te Sinn
Claudie Goutrié und Marty Huber
Was heißt eigentlich ,partizipativ‘, und welche Kriterien lege ich an eine politische, emanzipatorische Kulturarbeit? [lesen]
Freie Musik? Netlabels und die Krise der Musikindustrie.
Felix Stalder und Konrad Becker
Die Krise der Musikindustrie ist in aller Munde. Peer-to-peer (p2p) filesharing hat deutlich gemacht, dass Musik außerhalb der traditionellen Kanäle höchst effizient vertrieben werden kann. Die etablierte Industrie reagiert mit Panik und fordert neue Gesetze und drastische Strafmaßnahmen. [lesen]
SOS – Schicksale deutscher Museen. Hamburg leistet sich ein umstrittenes Privatmuseum für Schifffahrt.
Cornelia Sollfrank
Die Sammlerleidenschaft ist nicht notwendigerweise mit Kennerschaft zu verwechseln – wie man aus dem Kunstbetrieb weiß. [lesen]
Globalisierungskritik à la UNESCO. Eine Konvention für kulturelle Vielfalt und Vervielfältigung.
Ascan Breuer
Die ,kulturelle Vielfalt‘ unserer Welt ist weniger durch eine tatsächliche oder fantasierte Dominanz einer ,amerikanischen‘ Kulturindustrie bedroht, als vielmehr durch unsere eigene Ignoranz gegenüber ganz offensichtlichen Einebnungen und Homogenisierungen vor unserer Haustür. [lesen]
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Linkskurven
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Wissensproduktion und Widerstand
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Innere Sicherheit 2.0
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Politiken des Sozialen
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Wahlverdichtung
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Wiederaneignung der Stadt
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Gott behüte Österreich
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Kunst und Gewalt
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Guten Morgen, Gewerkschaft
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Minoritäre Allianzen
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Opposition ohne Land
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Das Ende der Gemütlichkeit
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Land ohne Opposition
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Die intellektuelle Konterrevolution
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