Teilhaben und nicht herrschen!

Ist der Slogan "Kultur für alle!" längst zur Mogelpackung verkommen oder gibt es sie noch, die Kulturpolitik, die statt eine "teile und herrsche"-Politik zu betreiben, Teilhabe ermöglichen und nicht herrschen will? So geht es in Kulturpolitik aktuell buchstäblich um Anforderungen an eine aktuelle Kulturpolitik, die laut Norbert Sievers sich radikal neu erfinden muss. Wir bringen Auszüge einer Keynote des Geschäftsführers der deutschen kulturpolitischen Gesellschaft, die er anlässlich der Veranstaltung "Kultur für wen? - Strategien zur Förderung kultureller Teilhabe" gehalten hat, sowie eine Replik zur anschließenden Diskussion. Die Kulturarbeiter_innen des Monats legen die Arbeit nieder und rufen zum Migrant_innenstreik auf, für den am 1. März mobilisiert wird. Die sputniks on air nehmen den Aufruf ernst und tun - nix.

Ist der Slogan "Kultur für alle!" längst zur Mogelpackung verkommen oder gibt es sie noch, die Kulturpolitik, die statt eine "teile und herrsche"-Politik zu betreiben, Teilhabe ermöglichen und nicht herrschen will? So geht es in Kulturpolitik aktuell buchstäblich um Anforderungen an eine aktuelle Kulturpolitik, die laut Norbert Sievers sich radikal neu erfinden muss. Wir bringen Auszüge einer Keynote des Geschäftsführers der deutschen kulturpolitischen Gesellschaft, die er anlässlich der Veranstaltung "Kultur für wen? - Strategien zur Förderung kultureller Teilhabe" gehalten hat, sowie eine Replik zur anschließenden Diskussion. Die Kulturarbeiter_innen des Monats legen die Arbeit nieder und rufen zum Migrant_innenstreik auf, für den am 1. März mobilisiert wird. Die sputniks on air nehmen den Aufruf ernst und tun - nix.

Bewegungsmelder_Kaktus.gif

WEITERFÜHRENDE LINKS ZUR SENDUNG:

Keynote von Norbert Sievers
Studie zur kulturellen Teilhabe von Migrant_innen
Aufruf zum 1. März
O-Ton der Veranstaltung "Kultur für wen?"

Ähnliche Artikel

Urbane Räume: Zwischen Verhandlung und Verwandlung

Fragwürdig: Das Sparpaket und seine Folgen