Eine Kulturagenda für Europa

Eine Kulturagenda für Europa - EU-Strategien und Modelle für den Kultursektor ist eine Konferenz des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur/ Cultural Contact Point Austria in Zusammenarbeit mit der IG Kultur Österreich

TERMIN:

8. November 2007
9.00 – 16.30 Uhr
Registrierung ab 8.30 Uhr

ORT:

Eine Kulturagenda für Europa - EU-Strategien und Modelle für den Kultursektor ist eine Konferenz des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur/ Cultural Contact Point Austria in Zusammenarbeit mit der IG Kultur Österreich

TERMIN:

8. November 2007
9.00 – 16.30 Uhr
Registrierung ab 8.30 Uhr

ORT:

WUK – WERKSTÄTTEN UND KULTURHAUS,
KUNSTHALLE EXNERGASSE
Währingerstraße 59, 1090 Wien, (Stiege 2, 1. Stock)

Auf dem Weg vom ökonomischen und politischen Reformprojekt zur „sanften Macht“ gewinnt Kultur in der Europäischen Union zunehmend an Bedeutung. Kultureller Reichtum und kulturelle Vielfalt Europas müssten stärker zur Geltung gebracht werden, Kultur sei der Motor des europäischen Integrationsprozesses, unverzichtbar für das Erreichen der strategischen Ziele Wohlstand, Solidarität und Sicherheit. In diesem Sinn äußert sich die Europäische Kommission in ihrer im Mai dieses Jahres veröffentlichten Mitteilung über eine „europäische Kulturagenda im Zeichen der Globalisierung“.

Diese Mitteilung wird zum Anlass genommen, Fragestellungen und Perspektiven mit österreichischen KulturakteurInnen zu diskutieren und sie einzuladen, sich an einem Gedankenaustausch über die Möglichkeiten der künftigen Gestaltung der EU-Kulturpolitik zu beteiligen.

Die Konferenz wird im Wiener „WUK Werkstätten- und Kulturhaus“ abgehalten, wo sie das Setting der Ausstellung „Waypoints like Sharon´s Stone“ in der im WUK beheimateten „Kunsthalle Exnergasse“ nutzt.

PROGRAMM:

08:30 Registrierung

09:00 – 09:10 Begrüßung

Mag. Vincent Abbrederis,
Geschäftsleiter WUK

Dr. Juliane Alton,
Obfrau IG Kultur Österreich

09:10 – 09:40 Eröffnung

Dr. Claudia Schmied,
Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur

09:40 – 10:15 Impulsreferat

Univ. Doz. Dr. Gerald Raunig,
eipcp, Wien

10:15 – 12:00 Panel 1

Die drei „Säulen“ der europäischen Kulturpolitik: Die Rolle der Kultur in den Außenbeziehungen der EU, kulturelle Vielfalt und interkultureller Dialog, Kulturwirtschaft

Moderation

Dr. Monika Mokre,
Institut für Europäische Integrationsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien

Es diskutieren

Botschafter Dr. Emil Brix,
Leiter der Kulturpolitischen Sektion im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten, Wien

Dr. Michael Wimmer,
Educult, Wien

Mag. Paul Stepan,
FOKUS, Wien

12:00 – 13:00 Mittagspause

13:00 – 14:30 Moderierte Führung durch die Best Practice Zone

Im Rahmen der Best Practice Zone werden exemplarisch erfolgreiche Projekte aus den EU-Kulturförderprogrammen präsentiert: „Comedia II“ (WUK), „IDEE“ (Tanzquartier Wien), „European Children`s Literaray Festival in Iran“ (x-change culture science) und „Land of Human Rights“ (< rotor > association for contemporary art). Die JurorInnen Marlene Ropac und Wolfgang Sturm sowie der Cultural Contact Point Austria stehen für Fragen zur Verfügung. Durch die Best Practice Zone führt Julius Deutschbauer, bildender Künstler und Begründer der Bibliothek ungelesener Bücher.

Kaffeepause

14:30 – 16:00 Panel 2

Überlegungen zur Beteiligung der Kulturschaffenden an der europäischen Kulturpolitik

Moderation:

Mag. Therese Kaufmann,
eipcp, Wien

Es diskutieren

Christa Prets,
Europäisches Parlament, Brüssel

M.A. Rupert Graf Strachwitz,
Maecenata Institut, Berlin

Margarethe Makovec,
< rotor > association for contemporary art, Graz

Mag. Ljubomir Bratic,
freiberuflicher Philosoph und Publizist, Wien

16.00 – 16.30
Feedback und Ausklang

Weitere Informationen:

ccp
Um Anmeldungen bis 30. Oktober 2007 per e-mail wird gebeten

Email
Bei Rückfragen: 01 / 503 71 20

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